Bis heute - haldemannf

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Franziska

Lebenslauf Franziska Haldemann
2019Wir lassen einen Wäschabwurf an der Aussenfassade bauen.
2018Die Rückkehr zur Post freut mich sehr. Eine neue Herausforderung im Aussendienst bei Netzentwicklung fordert mich.
2018Im Haus erneuern wir die Toilette im Erdgeschoss.
2016Ich arbeite bei der Gebäudeversicherung St. Gallen im Kundendienst.
2015
Im April werde ich von der Post zu 30 Dienstjahren geehrt. Im Mai erhalte ich die Kündigung wegen einer Reorganisation.
2015
Das Badezimmer wird komplett umgebaut. Wir leisten wieder viel Eingenarbeit. Endlich haben wir auch eine grosse Dusche und eine spezielle Badewanne. Die Strapazen haben sich gelohnt.
In diesem Jahr feiere ich 10 Jahre Homepage haldemannf.ch
Ein schönes gemeinsames Geburtstagsfest unter dem Motto: 100 Jahre Franziska und Roland
2013Das ganze Haus wird aussen frisch gestrichen, Fassade und Unterdach. Das macht mir viel Spass. Roland hilft mit.
2013
Mit dem Wohnmobil vom Vater Haldemann reisen wir via Deutschland und Dänemark bis Norwegen. Ende August erleben wir eine Natur, wie sie uns bisher unbekannt war. Ein Wetterwechselspiel innert Minuten und landschaftliche Veränderungen nach wenigen Kilometern. Nächstes Mal wollen wir die Nordlichter sehen.
2012
Es zieht uns nochmals nach Afrika. Diesmal erkunden wir während 6 Wochen Namibia. Mit einem Van, der auch gleich unsere Unterkunft ist, erkunden wir den Etosha NP. Unvergessliche Natur- und Tierbeobachtungen prägen diese Ferien.
2011 - 12
Der Bau vom Wintergarten kann noch vor Jahresende beginnen. Ab dem Frühling werden wir etliche Stunden im neuen Wintergarten verbringen. Diese kostspielige Investition macht uns sehr viel Freude. Ich bin so froh, dass ich diesen Wunsch endlich umgesetzt habe.
2010
Eine längere Reise mit Roland durch Südafrika. Wir spielen Golf und lernen neue Kulturen und Landschaften kennen. Wir sind begeistert von der Vielfältigkeit und den netten Menschen in diesem naturreichen Land.
2009
Alle Zimmer sind nun frisch mit Farbe gestrichen. Um die Zimmer zu beleben, hat jeweils eine Wand ein andere Farbe statt weiss. Auch dies erledigen Roland und ich in Eigenarbeit.
2007
Im Haus erneuern wir im Obergeschoss die Bodenbeläge. Mein Vater hilft uns den Korkboden zu verlegen. Ich bin Stolz auf unsere Arbeit und habe viel Freude, die ich mit Roland teilen kann.
2007
Mein neuer Lebenspartner Roland Menet zieht bei mir ein. Unsere identischen Hobbys werden uns einen gemeinsamen Weg weisen. Ski fahren, Golf spielen und Ferien im Süden. Aber auch schön Wohnen und den Garten geniessen.
2006
Im Frühling beginne ich mit Golf spielen mit einem Kurs im Böhmerwald Österreich. Den kleinen Ball über hundert Meter schlagen, um ihn in ein Loch von nur 10.8 cm Durchmesser zu versenken, sieht viel leichter aus als es in Wirklichkeit ist. Die Sportart gefällt mir auch dank dem intensiven Kontakt zur Natur.
2005
Ich gestalte und verwalte meine eigene Homepage unter haldemannf.ch
2003 - 04
Habe mich entschlossen eine Weiterbildung im Bereich Marketing zu absolvieren. In dieser Zeit bin ich mit Beruf, Lernen und alles rund ums und im Haus am Limit meiner zeitlichen Möglichkeiten. Umso mehr freut es mich, dass ich auf Anhieb die Prüfung zur Eidg. Verkaufskoordinatorin (heute Verkaufsfachfrau) bestehe. Ich bin wieder solo.
1999
Ich baue mein Haus in Algetshausen. Fabian Brehm unterstützt mich in diesem grossen Projekt tatkräftig.
1996
Privat finde ich keine Ruhe und habe wieder einen neuen Lebenspartner.
1994
Im Mai die Heirat mit Röbi Schmid in Nesslau. Wir machen wieder unbezahlten Urlaub und fliegen für 2 Monate nach Australien. Wir lernen tauchen und bestaunen die Unterwasserwelt im Great Barrier Reef. Auf dem Rückflug machen wir auf Malediven, Insel Thulagiri einen Zwischenhalt und tauchen nochmals.
1993
Ich nehme unbezahlten Urlaub und reise mit Röbi für 10 Wochen durch die USA, Florida, Westküste mit den Nationalparks. Der Höhepunkt unserer Reise ist ein Abstecher nach Hawaii auf die Insel Maui. Beim Schnorcheln entdecke ich erstmals die farbige Unterwasserwelt, die mich sehr fasziniert.
1991
Beim Ski fahren lerne ich Röbi Schmid von Nesslau kennen. Ich wechsle meinen Arbeitsplatz zur Post Bischofszell. Unser Zuhause in Gossau SG ist in einem alten Einfamilienhaus mit Holzfeuerung und grossem Garten. Wir machen gemeinsam viel Sport und Ferien.
1990
Rücktritt vom aktiven Skirennsport. Ich nehme eine Vollzeitbeschäftigung bei der Post Wil SG 1 an und ziehe mit meinem Jugendfreund in eine schöne Wohnung in Bronschhofen. Ein ganz neuer Lebensabschnitt beginnt für mich.
1989
Meine ersten (und letzten) Weltcup Einsätzen in den Abfahrten von Zinal missglücken mir leider. Ich erreiche bei vielen Rennen nicht die Rangierungen, die ich benötige um ins nächst höhere Nationalkader aufzusteigen.
1986 - 88
Ich starte für Swiss Ski an etlichen FIS- und Europacup Skirennen im Alpengebiet. Im Winter bin ich teilweise bis zu drei Wochen unterwegs, was mir viel Spass macht. Ich bin eine Weltenbummlerin.
1986
Unmittelbar nach bestandener Lehrabschlussprüfung erhalte ich das Aufgebot von Swiss Ski ins Nationale C-
Kader für das Sommerkonditionstraining nach Magglingen. Damit sich Beruf und Sport vereinbaren, kann ich bei der Post Frauenfeld mein Arbeitsjahrespensum auf knapp 60 Prozent reduzieren. Ich habe das Glück, dass ich während meinen Arbeitstagen bei meiner Cousine Lilian Keller wohnen kann.
1985
Ich beginne meine Ausbildung zur Betriebsassistentin PTT auf der Post in Bischofszell. Dank meinem Chef kann ich viele Freitage für den Skirennsport einsetzten. Mein Arbeitsweg von 11 Kilometern nehme ich fast immer unter meine Rennräder. Im Winter fahre ich mit dem Töffli zur Ausbildungsstelle.
1982 - 84
1. bis 3. Sekundarklasse in Kradolf-Schönenberg TG. Meine Eltern übernehmen den Abwart im Schulhaus Sulgen, damit sie noch mehr Zeit für den Sport von uns zwei Kinder haben. Mein Tagesprogramm bestehen aus Schule, Hausaufgaben, Trainieren, Essen und Schlafen. Trotzdem vermisse ich nichts. In den Sommerferien trainiere ich auf dem Gletscher im italienischen Stelvio und ab den Herbstferien sind die Trainings auf dem Gletscher in Laax und Pontresina. Im Sommer sind wir viel am Bodensee. Ich lerne Windsurfen.
1981
6. Klasse im Schloss Bürglen TG. Ich strenge mich trotz viel Sport in der Schule an, denn ich will die Sekundarschule schaffen. In der Zwischenzeit bin ich ins Ski-Interregionskader aufgenommen worden. Das heisst noch mehr Training.
1980
5. Klasse im Schloss Bürglen TG. Ich bin im Winter immer mal wieder am Samstag nicht in der Schule, damit ich die vielen Skirennen fahren kann. Mein Vater begleitet mich an die Rennen und meine Mutter fährt mit meinem Bruder an seine Skirennen.
1979
4. Klasse im Schloss Bürglen TG. Es dreht sich alles nur noch um den Skisport. Ich beginne mit Rad fahren, damit mir meine Wachstumsprobleme in den Fersen weniger Schmerzen beim Konditionstraining bereiten. Im Sommer bin ich fast jeden Sonntag an einem Buben-Radrennen. Ich fahre für den Radclub Frauenfeld. Im Winter sind an jedem Wochenende Skirennen und am Mittwochnachmittag ist Skitraining am Girlen in Ebnat-Kappel.
1978
3. Klasse im Schloss Bürglen TG. Im Sommer joggt mein Vater fast jeden Tag mit mir mindestens 2 Kilometer und das auf Zeit. Ich bin ins Ski-Regionalkader aufgestiegen und stehe jedes Wochenende auf den Ski.
1977
2. Klasse im Schloss Bürglen TG. Meine Fortschritte beim Ski fahren sind lobenswert. Ich bin in Ski Club Speer Ebnat-
Kappel. Papi geht oft mit mir Ski fahren, während Mami den Haushalt erledigt und mit meinem Bruder spielt.
1976
1. Klasse im Schloss Bürglen TG. Ich gehe gerne zur Schule. Zuhause spielt mein Bruder mit meinen Puppen und ich bin glücklich wenn ich seine "Autölis" haben kann.
1975
Kindergarten in Bürglen TG. Ich lerne Ski fahren in der Skischule Samaden. Im Sommer sind wir oft am Bodensee im Wohnwagen. Ich kann schon ohne "Flügeli" bis zum Floos hinaus schwimmen. Alle sind stolz auf mich.
1974
Wir kommen zurück in die Schweiz, nach Bürglen TG. Nun habe ich ein eigenes Zimmer in der geräumigen Wohnung am Dorfrand. Der Wohnwagen wurde von Deutschland an Bodensee nach Uttwil gestellt. Mein Vater arbeitet in der Kammgarnspinnerei als Betriebsleiter und meine Mutter ist Hausfrau. Ich bekomme einen Bruder.
1972 - 73
Mein Vater besucht eine Textilschule in Reutlingen Deutschland. Unsere Wohnung ist in einem grossen Wohnwagen, den meine Eltern im ausgemusterten Freibad hinstellen dürfen. Ich fühle mich wie eine kleine Prinzessin, die zwar kein Schloss besitzt, aber ein grosses Freibad zur eigenen Verfügung hat. Im Sommer selbstverständlich mit Wasser im Kinderbecken und ganz viel Platz um mit meinem Dreirad herumzufahren.
1969 - 71Während meine Eltern den ganzen Tag arbeiten, bin ich bei meiner Tante in Zihlschlacht gut betreut.
1968
2. Dezember geboren in Münsterlingen TG.
 
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